Designsystem
Ein Salon-Markenauftritt ist mehr als eine schöne Oberfläche.
Wie ein Salon-Markenauftritt digital konsistent wird: Tonalität, Farbe, Typografie, Komponenten und verantwortliche Inhalte als Konzept erklärt.
Muster ansehenMedien & Nachweis · FIKTIVES KONZEPT
Atelier Élise zeigt keine Personen- oder Ergebnisfotos. Die Seite erklärt, wie ein realer Betreiber freigegebene Medien später verantwortungsvoll auswählen, beschreiben und darstellen könnte.
Provenienz
Dass eine Datei in einem Chat, Social-Media-Feed oder alten Website-Ordner liegt, beweist keine Web-Nutzungsfreigabe. Für jedes Medium müssen Quelle, Rechteinhaber, abgebildete Personen, erlaubter Zweck, Bearbeitungen und Laufzeit geklärt sein. Unbekannte Dateien bleiben aus dem Release ausgeschlossen.
Ein Manifest verbindet die Originaldatei mit technischen Derivaten und öffentlichen URLs. Dadurch lässt sich später prüfen, welche Version ausgeliefert wird und ob eine zurückgezogene Datei wirklich entfernt ist. Atelier Élise wendet dieses Prinzip auf seine zwei abstrakten SVG-Originale und zwei dauerhaft stillgelegten Altdateien an.
Quelle, Ersteller und unveränderter Hash des Ausgangsmediums werden festgehalten.
Zuschnitt oder Formatvariation verweist eindeutig auf das freigegebene Parent-Original.
Released, replaced, removed oder unknown ist pro Datei explizit und testbar dokumentiert.
Erzählung
Eine Vorher-Nachher-Darstellung braucht eine eindeutige Paarung, vergleichbare Perspektive und sachlichen Kontext. Unterschiedliche Beleuchtung, Styling oder Bildausschnitt können Wirkung verändern und müssen bei der Interpretation berücksichtigt werden. Übersteigerte Versprechen oder pauschale Qualitätsurteile sind keine neutrale Bildbeschreibung.
Die Galerie sollte erklären, was sichtbar ist und aus welchem bestätigten Projektkontext die Aufnahme stammt. Kategorien helfen beim Finden, dürfen aber keine Leistung erfinden. Ohne ausreichenden Kontext ist ein einzelnes freigegebenes Bild oft ehrlicher als ein konstruiertes Vergleichspaar.
Beide Medien gehören nachweislich zum selben freigegebenen Vorgang und werden korrekt zugeordnet.
Beschreibung nennt nur sichtbare oder bestätigte Aspekte, keine garantierte Wirkung.
Wenige belastbare Beispiele sind wertvoller als eine große, ungeprüfte Galerie.
Bedienung
Ein Schieberegler kann ein Vergleichsmuster unterstützen, darf aber nicht die einzige Möglichkeit sein, beide Zustände zu erfassen. Tastaturbedienung, Touch-Ziele, sichtbarer Fokus und verständliche Beschriftungen gehören zur Komponente. Eine ruhige Gegenüberstellung mit getrennten Abbildungen kann robuster sein.
Alternativtexte beschreiben den relevanten sichtbaren Unterschied, soweit dies sachlich und freigegeben möglich ist. Namen oder sensible Merkmale gehören nicht automatisch hinein. Bei rein dekorativen Elementen bleibt das Alt-Attribut leer; bei inhaltlichen Bildern ersetzt „Foto“ keine Beschreibung.
Beide Zustände sind unabhängig von Drag-Geste oder Hover erreichbar.
Vorher und Nachher werden als Text gekennzeichnet und nicht nur durch Position oder Farbe.
Passende Größen und Formate verhindern, dass eine Galerie den ersten Inhalt unnötig blockiert.
Transparenzgrenze
Atelier Élise ist eine fiktive, von mu digital erstellte Webdesign-Konzeptstudie. Die Website nimmt keine Buchungen oder Anfragen für einen Salon an und veröffentlicht keine erfundenen Leistungen, Preise, Personen, Standorte oder Betriebszeiten.